Wie leben queere Familien heute – zwischen neuer Normalität und intensivierter Diskriminierung? Trotz „Ehe für alle“ und Selbstbestimmungsgesetz prägen rechtliche Lücken, strukturelle Hürden und rechte Anfeindungen weiterhin ihren Alltag. Im Gespräch mit Geschlechterforscher*innen, Praktiker*innen und dem Publikum geht es bei dieser Veranstaltung darum, wie LGBTQ+-Familien diese Realität erleben – und wie sich Familie solidarisch, vielfältig und jenseits traditioneller Vorstellungen neu denken und gestalten lässt.
In Kooperation mit: HU Berlin, TU Dortmund, GeStiK der Uni Köln, Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW, rubicon e.V.
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