Engagement als Praxis – Kunst zwischen Freiheit, Verantwortung und Kollektivität
Info
Mit Claudia Emmert (Intendantin des Kunstmuseum Bonn), Adib Fricke (Sprecher des Vorstands des Deutschen Künstlerbunds, IKG-Mitglied und Künstler), Karin Lingl (Geschäftsführerin der Stiftung Kunstfonds), Manos Tsangaris (Komponist, Musiker
Info
Mit Claudia Emmert (Intendantin des Kunstmuseum Bonn), Adib Fricke (Sprecher des Vorstands des Deutschen Künstlerbunds, IKG-Mitglied und Künstler), Karin Lingl (Geschäftsführerin der Stiftung Kunstfonds), Manos Tsangaris (Komponist, Musiker und Künstler sowie Präsident der Berliner Akademie der Künste); Moderation: Uta M. Reindl (freie Kunstkritikerin und Kuratorin)
Die Diskussion greift zentrale Fragestellungen auf, die auf die Ursprünge des IKG in den 1970ern verweisen und bis heute nichts an Aktualität verloren haben – wie bspw. die Bedeutung grenzüberschreitender Netzwerke von Kunstschaffenden, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Entwicklungen. Ausgehend von den Impulsen – Internationalität, künstlerische Freiheit und dem Aufbau eines Netzwerks jenseits nationaler Strukturen – soll gemeinsam erörtert werden, wie diese Ansätze unter veränderten Bedingungen neu verortet und weitergedacht werden können.
Das Internationale Künstlergremium IKG wurde von namhaften Künstler*innen wie Joseph Beuys, Jochen Gerz, Gotthard Graubner, Klaus Staeck u.a. initiiert und 1976 in Köln gegründet. Seinen 50. Geburtstag feiert das IKG mit dem Festival 1976IKG2026 und möchte Raum bieten für Kunst, Austausch und neue Verbindungen.
Grafik: © Angela Lubic / Motiv © Dorothee von Windheim / VG BildKunst 2026
mehr
Zeit
10.10.2026 14:00
Ort
Bühne | Alte Feuerwache
Eintritt
Eintritt frei