Futur3: Glotzt nicht so romantisch!
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Schauspiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft; Regie: André Erlen; Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina; Regie- und Projektassistenz: Annika Loh; Text: Charlotte Luise Fechner; Dramaturgie: Sandra Nuy; Musik: Jörg
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Schauspiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft; Regie: André Erlen; Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina; Regie- und Projektassistenz: Annika Loh; Text: Charlotte Luise Fechner; Dramaturgie: Sandra Nuy; Musik: Jörg Ritzenhoff; Licht: Boris Kahnert; Video: Valerij Lisac; Outside Eye: Sarah Youssef; Finanzen, Administration: Theresa Heußen
Der Rhein. Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte.
Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Foto: Futur3
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Zeit
12.07.2026 18:00
Ort
Bühne | Alte Feuerwache
Tickets
Tickets auf rausgegangen.de und qultor.de
Eintritt
19/12 €, Kölnpass: 8 €, Förderticket: 28 €