Regie, Kostüm, Bühne: Stefan Rogge; Musik: Philipp Ullrich; Schauspiel: Yannick Hehlgans, Sergio Hoenen Salas, Lucia Schulz, Janosch Roloff, Sophie Roßfeld; Regieassistenz: Julia Knorst; Technische Leitung: Tommy Vella; Maskenbild: Katrin Silbernagl-Huber; Choreografie: Claudia Braubach; Grafik: Max Julian Otto; Produktionsleitung: Asta Nechajute
Ein Mann kommt in eine Stadt. Oder ein Dorf. Er war noch nie dort oder möglicherweise lange weg. Wie erwartet, fängt er an sich zu erinnern, fängt an zu dichten. Neugierig sammelt er Geschichten, eignet sich Geschichten an. Doch er stößt auf eine Mauer des Schweigens – oder auf ein offenes Geheimnis. Während er auf der Suche nach Antworten nur Fragen findet, schläft er vor Müdigkeit ein. Der Mann erwacht und befindet sich in den Anfängen des Faschismus. Er ist nicht schuld, er ist verantwortlich.
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste
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Foto: M? – Eine Stadt sucht keinen Mörder © Stefan Rogge