In einer auditiven Installation öffnet das Künstler*innenkollektiv Polar Publik sein akustisches Archiv und lässt ein Mosaik aus Kompositionen, Sound-Collagen aus O-Tönen der Proteste in Belarus, hoffnungsvollen Mutgeschichten und persönlichen Erzählungen von Umbrüchen entstehen. Eine Einladung, sich einmal ganz auf die eigenen Ohren zu verlassen und im Anschluss mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen.
Gefördert durch: Kunststiftung NRW, RheinEnergieStiftung Kultur
polarpublik.de
Foto: © Lena Thelen